„Egal, was für ein Topf das ist. Ich habe immer den Deckel dafür!“


Die Zeitarbeit und die Hunde. Die Bürohunde, um genau zu sein. In praktisch allen Branchenunternehmen, die ich so besuche, steht mir gilles1an der Türe ein freundlicher Vierbeiner gegenüber – eine Auszeichnung, die der Branche noch fehlt: Hundefreundlicher Ort. Auch hier also ein Hund. Durch die Glastüren sehe ich den schwanzwedelnden Fiffi erwartungsvoll den Besucher begrüßend. „Der tut nix!“ – Standardbegrüßung am Empfang eines Zeitarbeitsunternehmens. Er tut tatsächlich nix. Und so führt mein Weg in das große, lichtdurchflutete Büro von Andreas Gilles. Ideale Bedingungen für Andrea Menge, die auch schon begeistert auf einer Leiter rumkraxelt, um unseren Portraitgast ordentlich vor die Linse zu nehmen: „Köpfe der Zeitarbeit“ ist nach der Sommerpause wieder da!

Andreas Gilles ist Teetrinker. Das lässt für den angebotenen Kaffee nichts Gutes ahnen. Weit gefehlt: Das koffeinhaltige Heißgetränk, das Gilles kredenzt, hat tüchtig „Bums unter der Haube“. Den Koffeinkick braucht es indessen nicht. Gilles ist der erwartet hochspannende Gesprächspartner. Das für die erste Fotosession übergezogene Jackett wird lässig über den Bürostuhl gehangen, die Telefone ausgestöpselt: Andreas Gilles ist bereit!

Er erwies sich als Pragmatiker. Die Einheit der Deutschen war Anfang der 1990’er-Jahre gerade frisch wiederhergestellt, der große alte Feind Sowjetunion im freien Fall – und Andreas Gilles wird zum Berufsstart Soldat auf Zeit. Auf den ersten Blick eine, den damaligen Umständen entsprechend, ziemlich paradoxe Entscheidung. Aber auch nur auf den ersten Blick. Gilles zeigte bereits hier jenen locker-flockigen Pragmatismus, der ihn auch heute auszeichnet: „Das war eigentlich ziemlich einfach. Ich war damals auf der Suche nach einer Arbeitsstelle. Und die Frage war immer: ‚Haben Sie schon Ihren Wehrdienst abgeleistet‘? Nee, hatte ich noch nicht. ‚Dann können wir Sie leider nicht einstellen, weil dann kommt der Einberufungsbescheid, und dann sind Sie wieder weg.‘ gilles2(…) Okay, habe ich gedacht: Wenn die Bundeswehr nicht zu mir kommt, dann komme ich halt zur Bundeswehr.“ Sprach’s – und meldete sich zum Wehrdienst. Zunächst regulär. Ganz in der Nähe, kaum 50 Kilometer vom Heimatort entfernt. „Gute Einheit erwischt!“, ergänzt er. Alles läuft prima. Nebenbei lernt er seine Frau kennen. Und verlängert ganz einfach. Auf vier Jahre. Aus Andreas Gilles wird der Berufssoldat, dem eine sichere Zukunft in der Armee bevorsteht.

Alles lief gut. Zwei Faktoren jedoch ergaben eine erste berufliche Wende in der Biographie von Gilles: Der Kosovo-Krieg. Und seine Frau. Die ist mit Auslandseinsätzen in Kriegsgebieten überhaupt nicht einverstanden. Unmittelbar vor der anstehenden Verlängerung der Dienstpflicht trifft Gilles eine Entscheidung.

gilles3Eine Verlängerung kommt nicht in Frage. Was also tun? Ist, frage ich etwas provokant, der Übergang von diesem ja doch sehr strukturierten Arbeiten in der Bundeswehr in den Arbeitsmarkt nicht schwierig?  Gilles antwortet gelassen, fast lakonisch: „Der Übergang war eigentlich fast nahtlos. (…) Ich habe Fuß gefasst bei einem Wach- und Sicherheitsdienst, habe dort Objektschutz gemacht, bisschen Detektiv, und bin dann ins Büro gekommen. (…) Aufgrund meiner kaufmännischen Vorerfahrung bei der Bundeswehr (…) hat mich dann der Chef gefragt, ob ich ihm das Büro regeln kann. Diese Chance habe ich wahrgenommen.“

Aus dem Übergang wird Profession: Gilles schreibt Dienstpläne, disponiert Mitarbeiter – und, ohne es zu ahnen, bildet sich hier bereits die Vorbereitung auf den späteren Einstieg in die Personaldienstleistungsbranche heraus. Genau diese wesentlichen Fähigkeiten braucht es, um erfolgreicher Disponent in der Zeitarbeit zu sein. Bis dahin ist es jedoch noch ein Weg. Denn von Zeitarbeit und Personaldienstleistung hat Gilles bis 2009 keinen wirklichen Schimmer. Es ist das Jahr, in dem ein weiterer Einschnitt in der Berufsbiographie von Gilles erfolgt.

Alles lief wunderbar. Mitarbeiterdisposition. Einsatzorganisation. Verwaltung. Gilles ist in seinem Element. Doch dann passiert etwas, was alle Zukunftsplanungen zunächst einmal über den Haufen wirft: Das Unternehmen, in dem Gilles arbeitet, wird insolvent. Und muss abgewickelt werden. Alles steht auf null. Ein Neuanfang ist erforderlich. Eine Situation, die einem häufig begegnet, wenn man mit Akteuren der Branche spricht: Irgendwo gab es die Notwendigkeit eines Neuanfangs – und sei es auch nur die schiere Lust, etwas grundsätzlich Neues im Berufsleben zu wagen. „Ich stand vor der Arbeitslosigkeit und habe dann überlegt: Gehst du den Weg weiter, klassischer Büroangestellter, ist dies das Richtige für dich, fühlst du dich da wohl – oder machst du nochmal etwas ganz anderes?“

Gilles berät sich, was Sinn macht, auch in dieser Frage mit seiner Frau. Eigentlich soll es ja schon etwas anderes sein. Aber Büro macht auch Sinn, denn das ist ja die Basis seines langjährigen Könnens. Es stellt sich die Frage, ob es nicht eine Kombination gibt: Büro – mit etwas, was irgendwie spannend ist. Was kann im Büro so spannend sein? Gilles macht sich auf die Recherche-Suche. Und stolpert über ein Berufsbild, von dem er noch nie gehört hat. Google war’s: Eine Suchmaschine hilft bei der Geburt einer neuen Branchenkarriere!

gilles4Was kann im Büro so spannend sein? „Klar, das habe ich mich natürlich auch gefragt.“ Gilles lacht.  „Und habe dann recherchiert, was es so gibt. Dabei bin ich über den Personaldienstleistungskaufmann gestolpert. (…) Ich hatte keinen blassen Schimmer, was das ist.“ Er macht sich ein bissel schlauer, was sich dahinter verbirgt. Und stellt fest: Das ist nicht nur Büro. Das ist auch spannend! Wie wirkte diese Branche, frage ich ihn, auf jemanden, der noch nie mit ihr zu tun hatte? „Ich bin da erstmal“, antwortet Gilles, „relativ vorurteilsfrei ran gegangen.“ Da und dort hatte er mal von den üblichen Klischees gehört. „Ich habe mir die ganze Geschichte angeschaut, was auf mich zukommen würde in dem Beruf.“ Ein interessanter Aspekt: Mitten in der Hochzeit der beginnenden Kampagnen gegen die Branche, die heute noch nachwirken, entdeckt ein Außenstehender im Personaldienstleistungskaufmann/IHK genau das, was durch die Branche beabsichtigt war: Ein Berufsbild. Einen Beruf. Ganz simpel.
Kein Drama. Keine Polemik. Keine übertriebene Überhöhung. Ganz simpel ein Beruf – er nutzt diesen Begriff vollkommen selbstverständlich. Was war nun der ausschlaggebende Punkt? Was macht den neuen Beruf, aus seiner damaligen Sicht, so (Sie erinnern sich, es sollte ja nicht nur allein Büro sein…) gilles5spannend? „Ich habe dann eigentlich für mich entschieden, der größte Reiz an der Sache, oder das, was mich am meisten freuen würde, ist einfach, dass man Menschen in Arbeit bringt. Das kann nichts schlechtes sein. (…) Menschen in Arbeit zu bringen, kann nichts grundsätzlich schlechtes sein.“ Und fügt hinzu, in feinstem Ruhrpott-Hochdeutsch:  „Menschen eine Perspektive zu geben: Geil! Habe ich Bock drauf!“ So ist es dann: Büro plus Spannung plus Perspektive. In der Summe ergibt die Addition … einen neuen, engagierten Disponenten für die Branche!

 

Die Angelegenheit hat indessen einen Haken. Jedenfalls zu diesem Zeitpunkt. Es ist 2009, und das neue Ausbildungsbild muss sich erst noch durchsetzen. Es gibt, ganz schlicht, noch nicht genügend Ausbildungsplätze. Schon gar nicht für die bereits beruflich etablierten, die etwas Neues suchen. Da hilft die Bildungsbranche aus: Bildungsträger im gesamten Bundesgebiet wittern das mögliche Geschäft, und bieten eine überbetriebliche Ausbildung an: Theorie beim Bildungsträger, Praxis im Praktikum beim Zeitarbeitsunternehmen. Klingt gut, die Idee. Funktioniert jedoch nur eingeschränkt: Die Qualität der theoretischen Ausbildung, von Menschen betrieben, die landläufig mit einer gewissen Geringschätzung „Dozenten“ genannt werden, ist unterirdisch. Organisationsprobleme kommen hinzu: Es fehlt an Fach- und Lehrbüchern. Gilles hat sich für eine Ausbildung entschieden und sie aufgenommen – und kaum hat sie begonnen, läuft die Sache aus dem Ruder…

Grundsätzlich war Gilles dagegen, als Quereinsteiger zu starten. Zu früheren Zeiten der klassische Weg in die Branche: Reinkommen. Hinsetzen. Telefonbuch aufklappen. Los legen. „Genau das wollte ich nicht.“ Gilles interessiert sich für das Grundsätzliche am Beruf, die kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Substanz. Er will eine Branche kennen lernen – nicht nur eine Firma. Oder eine nächste. Daher entscheidet er sich für eine Umschulung. „Den Bildungsträger sollte man sich ganz, ganz genau aussuchen!“, rät er denjenigen, die sich für einen ähnlichen Weg interessieren. Zwei Jahre dauert er, dieser Weg. Und Gilles hat Pech. Es hapert an der Lehrqualität, es hapert an Material. In einer von ihm initiierten gemeinsamen Aktion mit dem Bildungsträger wird versucht, die Probleme zu beheben. Durchaus mit tatkräftigergilles6 Unterstützung des Instituts: „Wir erhielten ein praktisch unbegrenztes Budget, um Fachbücher zu bestellen.“ – was in der Konsequenz dazu führt, dass sich die Auszubildenden selbst die Fachliteratur aussuchen (müssen). Auf die Gewinnerseite zurück bringt ihn – das Praktikum! Er findet, in Gelsenkirchen (Heimspiel für den Flankengott!), einen bundesweiten Personaldienstleister, der sich darauf versteht, Auszubildenden auf dem Umschüler-Weg etwas beizubringen. Gilles ist dafür heute noch dankbar: „Es war sehr, sehr effektiv (…) und hat mich hinsichtlich der Abschlussprüfung wirklich weit gebracht!“. Das Kompliment geht in diesem Falle an Randstad in Gelsenkirchen!

Die Sache wird doch noch rund, sein persönlicher Einsatz lohnt sich für ihn. Natürlich erfordert eine eigene Ausbildung eigenen Einsatz. Gilles jedoch muss in seinem Falle eben auch die Defizite des Bildungsinstituts kompensieren. In Kombination mit dem rundum gelungenen gilles7Praktikum bei Randstad meldet er sich zusätzlich in diversen Netzwerken an. Dazu gehört auch „MPiD – Moderne Personaldienstleistungen in Deutschland“, ein Xing-Forum mit rund 5.000 Branchenmitgliedern, das ich seinerzeit gemeinsam mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen moderierte. Auf einer der Offline-Events lernten wir uns dann persönlich kennen. Und Gilles konnte von Tipps, Hinweisen und Kontakten profitieren. Er baute sich ein Netzwerk auf. Es funktioniert noch heute.

Waren die Probleme der Anfangssituation geschuldet, frage ich ihn. „Das mit Sicherheit. Aber ich muss auch die Branche selber kritisieren. Lobenswert, so ein Berufsbild zu schaffen. Auch für das eigene Image. Aber es war halt zu der damaligen Zeit schlecht koordiniert, vielleicht auch nicht zu Ende gedacht.“ Erneut zählt er die Versäumnisse auf, und fasst zusammen: „Der Start war von der Branche ein wenig verpennt.“ Wir sind uns einig, dass eine Ausbildung über ein klassisches Ausbildungsverhältnis in einem Betrieb vorteilhafter ist.

Gilles besteht die Prüfung. Und geht konzentriert seinen Weg. Er wirkt bemerkenswert in sich ruhend, souverän. Der Beruf ist für  ihn Berufung. Und er sieht ihn mit einer gewissen Gelassenheit: Für jeden Topf einen passenden Deckel zu haben ist für ihn nicht nur ein üblicher Vertriebler-Spruch. So, wie er diesen Satz ausspricht, wirkt es wie eine gelungene Mischung aus technisch-professioneller und menschlich-routinierter Abgeklärtheit. Er wirkt dabei wie ein Disponent der neuen Generation: Unaufgeregt, kein Gedöns um sich und seine Erfolge machend – er ist Dienstleister im besten Sinne. Punkt.  Sein Weg führte ihn zu einem ersten Personaldienstleister. Rasch merkt er, dass er sich weiter entwickeln will. Der Weg führt ihn weiter, er hat die Wahl, nach Bottrop.

Wie läuft es denn nun für ihn, den ehemaligen Soldaten auf Zeit, dem „Umschüler“ (ich selbst mag diesen Begriff überhaupt nicht) der auf der Suche nach einem Büro-gilles8plus-Spannung war? „Es ist das Richtige, definitiv!“, sagt er. „Die Entscheidung, in ein größeres Unternehmen zu wechseln, war vielleicht ein bisschen früh, aber dennoch der richtige Zeitpunkt.“ Sein Schritt nach vorne hat sich bewährt, das Risiko hat sich gelohnt: „Ich habe auch selbst gemerkt, dass meine Entwicklung im letzten Jahr richtig rasant war, meine Entwicklung in der Branche. Das war schon richtig geil!“, ergänzt er. Womit dann doch mal ein vertrieblich-betrieblicher Anflug von Stolz spürbar wird …

Eine unserer klassischen Fragen lautet, was Zeitarbeit eigentlich für unseren jeweiligen Portraitgast bedeutet. Umso interessanter ist diesmal, dass Andreas Gilles ja vor 2009 absolut gar nichts mit der Branche, nicht einmal mit dem Thema zu tun hatte – frischer und unvorbelasteter kann man kaum in diese Branche einsteigen. Seine Antwort ist gelassen, aber präzise: „Zeitarbeit bedeutet für mich in erster Linie, Menschen eine Perspektive zu bieten. (…) Ob sie dann diesen Weg gehen, diese Perspektive nutzen, weiß ich nicht. Aber ich bin da. Ich biete die Möglichkeit, wieder ins Arbeitsleben rein zu kommen.“ Die Herausforderung stelle sich jeden Tag, ergänzt er noch. Jeder sei anders, und müsse nach seinen Belangen und Fähigkeiten berücksichtigt werden. Und fügt hinzu: „Egal, was für ein Topf das ist: Ich habe immer den passenden Deckel dafür!

Andreas Gilles, der im Unternehmen den gewerblich-technischen Bereich disponiert, hat zu den seit 2005 geltenden Veränderungen in der Branche ein eher selbstverständliches Verhältnis. Die in der Folge entstandenen Tarifvertragswerke findet er ausgezeichnet – und hält auch sie für selbstverständlich: Eine eigene Branche braucht eigene Tarifverträge. Was denn sonst?

Der Köpfe-der-Zeitarbeit-Tag endet so langsam. Das offizielle Interview wechselt in den eher persönlich-privaten Modus um. Traditionell bitten wir unseren Gast immer in ein Restaurant seiner Wahl. Unser Weg führt nach Buer. Dort steht, direkt an der Propsteikirche ohne Turm,  das Brauhaus „Dom Gold“– und zu meinem völligen Erstaunen gibt es dort Kölsch: Der Kölner in mir ist entzückt!

Es bleiben noch zwei Fragen. Definitiv Andreas-Gilles-Themen. Worum es sich handelt? Nix, was mit Zeitarbeit zu tun hat. Die Titel, um die es geht, lauten „Mentalbrasilianer“ und „Flankengott“. Wenn der Arbeitstag zu Ende ist, das Leben privat wird, kommen die Hobbies und Leidenschaften zum Tragen. Und im Falle von Gilles gibt es da zwei wesentliche Dinge: Sonne … und, nota bene, Schalke Null Vier!bier

Der Mentalbrasilianer ist jemand, der halt im falschen Land geboren wurde. Temperaturtechnisch. Ich bin eher so der Typ, der 25-Grad-plus braucht!“, erklärt der solcherart Selbsternannte. Was dazu führt, dass Gilles, praktisch als Mentalbrasilianer-Kombination, den Grill anwirft, sobald die Sonne auch nur ansatzweise am Himmel scheint. Wobei, was eine gute Überleitung zum nächsten Gilles-Thema ist, die Tatsache, nicht in Brasilien geboren zu sein, den Vorzug mit sich bringt, nicht mit einer 1:7-Niederlage im WM-Halbfinale vor heimischem Publikum leben zu müssen, wie ich ergänze…

Und die Überleitung? Zum nächsten Gilles-Thema? Ach ja, natürlich. Der „Flankengott“! Gilles ist nicht nur Schalker. Er lebt Schalke. Und betreibt unter gleichem Titel einen eigenen, gut frequentierten Blog zum Schalker Fußball – wo es sicherlich ähnlich viel zu schreiben gibt, wie in Köln. Nicht nur das: Er ist auch ehrenamtlich im Fanbereich aktiv. Insofern kann er auch die letzte „Köpfe-der-Zeitarbeit-Frage“, worüber er sich zuletzt richtig gefreut hat, thematisch entsprechend beantworten: „Dass Schalke das Spiel in Stuttgart gewonnen hat – und keiner wusste, warum. Normalerweise gehen wir da Sechs, Sieben-Null unter. Und wir gewinnen das Ding Eins-Null. Hat mich sehr gefreut!“, wobei das „sehr“ ziemlich viele „e“ enthält.

Wir wünschen ihm (und seinen Schalkern) das, was man im Ruhrpott gerne und oft sagt: Glück auf!


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